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Bundeskinoprogrammpreis |
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Seit 1979 vergibt das Bundesinnenministerium, inzwischen der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien jährlich die Kinoprogrammpreise als Auszeichnung der Kinos für ein kulturell herausragendes Jahresfilmprogramm.
1985 wurde der Bundeskinoprogrammpreis für das Filmprogramm 1984 dem Tivoli Theater verliehen.
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Programmprämie des FilmFernsehFonds Bayern |
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Jedes Jahr zeichnet der FilmFernsehFonds Bayern bayerische Filmtheater für Ihr herausragendes Filmangebot aus. Zu den Kriterien für die Vergabe zählen neben einem anspruchsvollen und abwechslungsreichen Filmangebot der Anteil an deutschen Filmen, Kinderfilmen und prädikatisierten Filmen.
Das Filmtheater Sendlinger Tor konnte durch sein hervorragendes Filmangebot diesen Preis schon 10 Mal in den Jahren 1989, 1992, 1994, 1996, 1997-98, 1998-99, 2000-01, 2002-03, 2005-06 und 2007-08 gewinnen.
Das Tivoli Theater konnte diese Preis bereits 11 Mal , in den Jahren 1984, 1988, 1991, 1993, 1995, 1999-2000, 2001-02, 2003-04, 2004-05, 2006-07 und 2008-09 gewinnen. |
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Münchner Kinoprogrammpreis |
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Der Kinoprogrammpreis der Landeshauptstadt München zeichnet kleinere Kinos aus, um die Rolle dieser Häuser für die vielfältige Kinostruktur der Stadt zu betonen und um deren Bemühungen um ein reichhaltiges Programmangebot zu honorieren. 2006 wurde in diesem Sinne der Preis auch dem Tivoli Theater zuerkannt.

Aus der Begründung für die Preisvergabe:
Das in der Neuhauser Straße inmitten der heutigen Fußgängerzone gelegene Kino "Tivoli" aus dem Jahre 1954 ist das letzte zwischen Isar- und Karlstor übriggebliebene Lichtspielhaus. Mit seinen jetzt noch 280 Plätzen gehört es zu jenen typischen Einzelhäusern, wie sie im bundesdeutschen Nachkriegskinoboom im 50er-Jahre-Stil von den Architekten Hanns und seinem Sohn Hans-Georg Atzenbeck gebaut worden sind: ein einladendes gediegenes Foyer, dessen Treppe mit geschwungenem Geländer die Besucher hinab in einen weiträumigen Kinosaal führt, den luftige figürliche Malereien links und rechts von der Leinwand in eine festliche Atmosphäre tauchen. |
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Der Film: "Eine Münchner Kinogeschichte - Fritz Preßmar und seine Kinos" |
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Der Bayrische Rundfunk gibt an Wolfgang Scholz den Auftrag ein 45- minütiges Biopic mit obig genanntem Titel zu produzieren. Der Film wird am 29.3.1998 um 19.00Uhr in Dritten Programm des BR gesendet. AZ-Kritikerin Ponkie schreibt als Kurzkritik: "Sendlinger Tor und Tivoli im Familienbesitz der Preßmars als traditionsprägende Kinos jenseits der Schuhschachtel-Moderne: Der BFS - Film von Wolfgang Scholz graste genußvoll in Münchens Kino - Biotopen."
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