Programmvorschau

Demnächst könnten folgende Filme im Filmtheater Sendlinger Tor laufen. Ab und zu haben Sie auch die Möglichkeit abzustimmen welchen Film Sie gerne im Programm sehen würden.

Kursk

Ein Mahnmal gegen nationalen Egoismus - aktueller den je! Mit einem großen Schauspieleraufgebot! Ein Thomas Vinterberg Film

 
  • Spielzeit -
  • FSK ab 12 Jahren
  • Spielwoche 1. Woche
  • Filmlänge 110 Minuten
  • Starttermin Donnerstag, 11 Juli 2019
  • Prädikat kein Prädikat
  • Greta & Starks Nein
  • Homepage Homepage

Kurzinhalt zu “Kursk”

Am 10. August 2000 läuft das russische U-Boot K-141 Kursk zu einem Manöver der russischen Nordflotte in der Barentssee aus. An Bord befinden sich 118 Mann Besatzung. Am zweiten Tag der Übung kommt es durch die Explosion eines Torpedos an Bord zur Katastrophe. Die Kursk erleidet schwere Schäden und sinkt auf den Meeresboden. Lediglich 23 Männer überleben und können sich in einen sicheren Abschnitt des U- Bootes retten, darunter Kapitänleutnant Mikhail Kalekov (Matthias Schoenarts). Aus Prestigegründen und Angst vor Spionage verweigert die russische Regierung zunächst jede internationale Hilfe. Auch die Angehörigen werden lange im Unklaren über die Ausmaße der Katastrophe gelassen. Die Frauen, allen voran Tanya (Léa Seydoux), die Ehefrau von Offizier Kalekov, fordern verzweifelt Aufklärung, doch vergeblich. Der britische Commodore David Russel (Colin Firth) persönlich bietet dem russischen Admiral Gruzinsky (Peter Simonischek) seine Unterstützung an. Doch die Russen bleiben stur. Und die Zeit für die Überlebenden läuft!

 

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Trailer zu “Kursk”  

Leberkäsjunkie

Der neue Eberhofer endlich wieder im Kino!

 
  • Spielzeit -
  • FSK ab 12 Jahren
  • Spielwoche 1. Woche
  • Filmlänge 95 Minuten
  • Starttermin Donnerstag, 01 August 2019
  • Prädikat kein Prädikat
  • Greta & Starks Nein
  • Homepage Homepage

Kurzinhalt zu “Leberkäsjunkie”

Für den Provinzpolizisten Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) ist nun Schluss mit Leberkäs' und Fleischpflanzerl! Seine Cholesterinwerte sind nämlich so hoch wie seine Laune im Keller ist. Von seiner Oma (Enzi Fuchs) gibt es nur noch gesundes Essen. Für Eberhofer sind das unhaltbare Zustände. Dazu kommt noch ein Mordfall rund um eine Brandleiche, Schlafmangel, stinkende Windeln und Stress mit seiner Halb-Ex-Freundin Susi (Lisa Maria Potthoff). Als Susi ihm den fast einjährigen gemeinsamen Sohn Paul (Luis Sosnowski) für eine Woche anvertraut, wittert Franz seine letzte Chance. Nun kann er sich bei Susi endlich als Papa unter Beweis stellen! Zusammen mit seinen Freunden bekommt Eberhofer den kleinen Paul auch ganz gut geschaukelt, doch die Kriminalität im sonst so idyllischen Niederkaltenkirchen macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Wie gut, dass es noch Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) gibt, der seinem besten Freund in Ernährungs- und Erziehungsfragen und natürlich bei den Ermittlungen ungefragt mit Rat und Tat zur Seite steht.

 

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Gut gegen Nordwind

Der Bestseller von Daniel Glattauer endlich auf der großen Leinwand! Stark inszeniert von Vanessa Jopp!

 
  • Spielzeit -
  • FSK ab 0 Jahren
  • Spielwoche 1. Woche
  • Filmlänge 120 Minuten
  • Starttermin Donnerstag, 12 September 2019
  • Prädikat kein Prädikat
  • Greta & Starks Nein
  • Homepage Homepage

Kurzinhalt zu “Gut gegen Nordwind”

Ein verdrehter Buchstabe lässt eine E-Mail von Emma Rothner (NORA TSCHIRNER) versehentlich bei Leo Leike (ALEXANDER FEHLING) landen. Der Linguist antwortet prompt. Sie beginnen einen schnellen, lustigen und immer intimer werdenden E-Mail Dialog, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Einige Wochen und viele gesendete und empfangene Nachrichten später wird daraus eine virtuelle Freundschaft. Leo und Emma beschließen zunächst, ihre Verbindung rein digital zu belassen als eine kleine Flucht vor dem Alltag – denn Leo kommt einfach nicht von seiner Ex-Freundin Marlene (CLAUDIA EISINGER) los und Emma ist mit Bernhard (ULRICH THOMSEN) verheiratet und hat zwei Stiefkinder. Dennoch: Die beiden vertrauen sich ihr Innerstes an und kommen sich auf dem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität immer näher. Und da stellt sich die Frage, ob sie sich nicht doch mal Angesicht zu Angesicht treffen sollten, denn die Schmetterlinge, die Leo und Emma mittlerweile jedes Mal im Bauch haben, wenn ihr E-Mail Postfach mit einem „Pling“ eine neue Nachricht ankündigt, sind ganz und gar nicht nur digital. Aber kann man sich tatsächlich nur durch Worte richtig verlieben? Und werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung in der Realität standhalten? Und was, wenn ja?

 

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