Aktuelles Programm

Zur Zeit zeigen wir im Filmtheater Sendlinger Tor für Sie folgendes Programm. Bitte beachten Sie, dass die Kasse jeweils 30 Minuten vor Beginn der ersten Vorstellung geöffnet wird.


Ausgrissn! in der Lederhosn nach Las Vegas

Auf zwei kultigen Mopeds von Bayern nach Las Vegas – Julian und Thomas Wittmann tun einfach das, wovon jeder irgendwann träumt.

 
  • Spielzeiten

    ab 13.8. Do um 15.30 und 20.30 Uhr / Fr um 18.00 Uhr

    Sonntag um 14.45 Uhr

  • FSK ab 0 Jahren
  • Spielwoche 1. Woche
  • Filmlänge 96 Minuten
  • Starttermin Donnerstag, 13 August 2020
  • Prädikat kein Prädikat
  • Greta & Starks Nein
  • Homepage Homepage

Kurzinhalt zu “Ausgrissn”

Die Brüder Thomas und Julian Wittmann wollen endlich einmal die große Freiheit spüren und reißen dafür aus ihrem bayerischen Bergdorf aus, um nach Las Vegas zu reisen. Auf zwei alten Mopeds wollen sie die dafür knapp 12.000 Kilometer zurücklegen. Zuerst geht es an die Nordsee, dann über den großen Teich nach New York und schließlich weiter durch die Vereinigten Staaten, bis sie schließlich mit Lederhosen bekleidet mitten in Las Vegas stehen. Mit jedem Kilometer, den sie während ihrer abenteuerlichen Reise zurücklegen, kommen sie der erhofften Freiheit immer näher.

Auf zwei kultigen Mopeds von Bayern nach Las Vegas – Julian und Thomas Wittmann tun einfach das, wovon jeder irgendwann träumt. Vorgezeichnete Lebenswege und die Enge ihres bayerischen Dorfes – das wollen die sympathischen Brüder hinter sich lassen. Ihr Drang nach Freiheit führt sie auf eine einzigartige Reise. Unvoreingenommen und liebenswert stürzen sich die beiden in ein großes Abenteuer: Erst tuckern sie auf ihren alten Zündapps mit 40 km/h quer durch Europa, setzen in Antwerpen auf einem Containerschiff über den großen Teich und landen schließlich mitten in New York auf dem Times Square. In Washington stehen sie verloren vor dem Weißen Haus. In Nashville musizieren sie in ihrer Tracht. Auf schier endlos langen Straßen durchqueren sie die Wüste Nevadas und das gewaltige Monument Valley und erreichen schließlich das glitzernde Las Vegas. Auf ihrem Roadtrip treffen sie auf unterschiedlichste Menschen: Aussteiger, Hells Angels, Waffennarren. Erst viele tausend Kilometer von zuhause entfernt erkennen Sie, was ihre bayrische Heimat ihnen bedeutet.

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Dreiviertelblut Weltraumtouristen

Unter der Regie von Marcus H. Rosenmüller und Johannes Kaltenhauser, der auch hinter der Kamera stand, entstand ein facettenreiches, kaleidoskopisches und humorvolles Filmgedicht. Im Zentrum des Films stehen bisher unveröffentlichte Aufnahmen eines Konzertes von Dreiviertelblut zusammen mit den Münchner Symphonikern unter der Leitung von Olivier Tardy im Prinzregententheater München.

 
  • Spielzeiten

    Sa/Mo und Mi um 18.15 Uhr

  • FSK ab 6 Jahren
  • Spielwoche 1. Woche
  • Filmlänge 87 Minuten
  • Starttermin Donnerstag, 06 August 2020
  • Prädikat kein Prädikat
  • Greta & Starks Nein
  • Homepage Homepage

Kurzinhalt zu “Dreiviertelblut”

Die Band Dreiviertelblut um die beiden Musiker Gerd Baumann und Sebastian Horn, erscheint zuerst einmal als ein bayerisches Phänomen: Es wird in Dialekt gesungen, und meist gibt der Dreivierteltakt, ähnlich wie in der klassischen, bayerischen Volksmusik, den Rhythmus vor. Auf den zweiten Blick wird allerdings recht schnell deutlich: Mit Folklore und Festzelt-Musik hat diese Band nichts am Hut.

Es sind die philosophischen, aber auch humorvollen Texte über Sein und Vergehen, die meisterlich komponierten Melodien, welche den Zuhörer schwelgen und nicht schunkeln lassen. Baumann und Horn bieten viel mehr als weiß-blaue Gemütlichkeit, oder einem Prosit aufs „Mia san mia“.

An Substanz fehlt es hier also keinesfalls. Und so drängt es sich auf, diese beiden Ausnahmemusiker und ihr Schaffen näher zu betrachten.

Unter der Regie von Marcus H. Rosenmüller und Johannes Kaltenhauser, der auch hinter der Kamera stand, entstand ein facettenreiches, kaleidoskopisches und humorvolles Filmgedicht. Im Zentrum des Films stehen bisher unveröffentlichte Aufnahmen eines Konzertes von Dreiviertelblut zusammen mit den Münchner Symphonikern unter der Leitung von Olivier Tardy im Prinzregententheater München.

 

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Narziss und Goldmund

Der Hermann Hesse Klassiker verfilmt von OSCAR-Preisträger Stefan Ruzowitzky!

 
  • Spielzeiten

    Do um 17.45 Uhr

    So um 17.00 Uhr

  • FSK ab 12 Jahren
  • Spielwoche 5. Woche
  • Filmlänge 120 Minuten
  • Starttermin Donnerstag, 12 März 2020
  • Prädikat Besonders Wertvoll
  • Greta & Starks Nein
  • Homepage Homepage

Kurzinhalt zu “Narziss und Goldmund”

Zwei konträre Lebensentwürfe und Charaktere bilden den Kern der Geschichte von Narziss und Goldmund. Da ist auf der einen Seite der asketische und tiefreligiöse Klosterschüler Narziss (Sabin Tambrea), auf der anderen Seite der junge, ungestüme Goldmund (Jannis Niewöhner), der von seinem Vater ins mittelalterliche Kloster Mariabronn gebracht wird. Narziss hat sich den strengen Klosterregeln und dem damit verbundenen entsagungsvollen Leben mit jeder Faser seines Herzens verschrieben und Goldmund versucht zunächst, ihm nachzueifern. Schnell entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden so unterschiedlichen Jungen. Doch Narziss erkennt, dass Goldmund einen anderen Weg gehen muss: Sein temperamentvoller und lebenslustiger Freund ist für das karge Klosterleben nicht geschaffen und er bestärkt ihn darin, die Abtei zu verlassen. So begibt sich Goldmund auf eine rastlose Wanderschaft. Er erlebt Jahre voller Glück, Freiheit und Zufriedenheit, aber auch Elend, Krieg, Tod und die tödliche Pestepidemie. Viele Frauen kreuzen seinen Weg, bis er in Lene (Henriette Confurius) seine große Liebe findet. Und auch als Künstler reift er und findet so Erfüllung. Doch dann kommt es unter dramatischen Umständen zu einem erneuten Treffen der beiden, das ihre Freundschaft auf die Probe stellen wird…

 

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Schwarze Milch

Bayerischer Filmpreis als Beste Nachwuchsregisseurin und BERLINALE Festivalfilm

 
  • Spielzeiten

    Fr um 15.45 / Di um 18.15 Uhr

  • FSK ab 12 Jahren
  • Spielwoche 3. Woche
  • Filmlänge 92 Minuten
  • Starttermin Donnerstag, 23 Juli 2020
  • Prädikat Besonders Wertvoll
  • Greta & Starks Nein
  • Homepage Homepage

Kurzinhalt zu “Schwarze Milch”

Nachdem sie in der Wüste Gobi miteinander aufwuchsen, werden die beiden Schwestern Ossi (Gunsmaa Tsogzol) und Wessi (Uisenma Borchu) nach einigen Jahren voneinander getrennt. Während die eine Schwester nach Deutschland gebracht wird, verbleibt die andere in der Mongolei und führt das Nomadenleben ihrer Familie weiter. In der Zwischenzeit sind die Schwestern schon viele Jahre getrennt, was der Sehnsucht nacheinander allerdings keinen Abbruch macht. Schließlich sehen sich Ossi und Wessi nach langer Zeit wieder. Mit dem Wiedersehen prallen jedoch auch zwei völlig verschiedene Welten aufeinander. Die zwei Schwestern haben sich vermisst, sie brauchen einander aber dennoch wissen sie nicht, wie sie nun miteinander umgehen sollen.

 

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Berlin Alexanderplatz

"Mit seiner modernen Adaption von „Berlin Alexanderplatz“ gelingt Burhan Qurbani ein ganz großer Wurf – ein wuchtiger, greller, groß gedachter und groß bebilderter Berlin-Film, der der den Finger am Puls der Zeit hat und von der ersten, noch auf dem Kopf stehenden Einstellung an drei Stunden lang einfach nur mitreißt." filmstarts.de

 
  • Spielzeiten

    Sonntag 16.8. um  19.30 Uhr

  • FSK ab 12 Jahren
  • Spielwoche 3. Woche
  • Filmlänge 180 Minuten
  • Starttermin Donnerstag, 16 Juli 2020
  • Prädikat Besonders Wertvoll
  • Greta & Starks Nein
  • Homepage Homepage

Kurzinhalt zu “Berlin Alexanderplatz”

Francis (Welket Bungué) befindet sich auf der illegalen Überfahrt von Afrika nach Europa, als sein Schiff in einen Sturm gerät. Der verzweifelte Francis betet um Rettung und schwört, dass er fortan gut und anständig sein will, wenn er es nur sicher an die Küste schafft. Sein Wunsch wird ihm anscheinend gewährt und er schafft es tatsächlich an Land, wo es ihn schlussendlich nach Deutschland verschlägt. Francis ist bemüht, seinen Schwur einzuhalten, doch das Leben als Flüchtling macht ihm das nicht gerade einfach: Schließlich lässt sich Francis mit dem deutschen Drogendealer Reinhold (Albrecht Schuch) ein, der ihn für seine Geschäfte einspannen will. Francis widersteht der Versuchung lange, doch gibt schlussendlich nach. Als er eines Tages auf Mieze (Jella Haase) trifft und sich in sie verliebt, scheint sich sein Leben zum Besseren zu wandeln. Doch Reinhold lässt ihn nicht in Ruhe…

 

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Jonas Kaufmann: Mein Wien

“Der beste Tenor der Welt“ (Telegraph) mit seiner persönlichen Liebeserklärung an die Stadt des Walzers und der Operette

 
  • Spielzeiten

    Sonntag 20.9. um 17.45 Uhr

  • FSK ab 0 Jahren
  • Spielwoche 1. Woche
  • Filmlänge 100 Minuten
  • Starttermin Sonntag, 20 September 2020
  • Prädikat kein Prädikat
  • Greta & Starks Nein
  • Homepage Homepage

Kurzinhalt zu “Jonas Kaufmann: Mein Wien”

„Mein Wien“ ist Jonas Kaufmanns zutiefst persönliche Hommage an die weltberühmten Melodien aus dem Geburtsort des Walzers und der Operetten. In diesem Konzertmitschnitt aus dem weltberühmten Wiener Konzerthaus, live aufgezeichnet im Oktober 2019, präsentiert er ein populäres Programm Wiener Musik voller unvergleichlicher Gänsehautmomente. Ein einmaliges Ereignis auf der großen Kinoleinwand!Zusätzlich führt Jonas Kaufmann uns zu seinen Lieblingsorten in der Donaumetropole, die die Stadt für ihn so einzigartig machen. Jonas Kaufmann hatteschon immer eine besondere Beziehung zu Österreich und Wien. Seine Großmutter hatte eine Vorliebe für die leichten Klassiker und sang gerne die Evergreens von Johann Strauss, Franz Léhar und Robert Stolz –ein schöner Kontrast zur Leidenschaft seines Großvaters für Wagner. Als Kind verbrachte Jonas Kaufmann einen Großteil seiner Ferien auf dem Hof seiner Großeltern in Tirol. Seitdem empfindet er eine tiefe Verbindung zu Wiener Liedern und Operetten. „Diese Musik versetzte mich immer in gute Stimmung“, erinnert er sich. „Wenn ich als Schüler unangenehme Arbeiten zu erledigen hatte, wie putzen oder Staubsaugen, musste ich nur Carlo Kleibers Die Fledermausauflegen und hatte sofort ein Lächeln im Gesicht.“

 

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