Aktuelles Programm

Zur Zeit zeigen wir im Filmtheater Sendlinger Tor für Sie folgendes Programm. Bitte beachten Sie, dass die Kasse jeweils 30 Minuten vor Beginn der ersten Vorstellung geöffnet wird.


Tenet

Der neue Christopher Nolan Film!

 
  • Spielzeiten

    Täglich (außer Dienstag) um  20.30 Uhr

    ab 24.9. täglich (außer So) um 20.30 Uhr

  • FSK ab 12 Jahren
  • Spielwoche 5. Woche
  • Filmlänge 150 Minuten
  • Starttermin Mittwoch, 26 August 2020
  • Prädikat Besonders Wertvoll
  • Greta & Starks Nein
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Kurzinhalt zu “Tenet”

Neuer Film von Regisseur Christopher Nolan („The Dark Knight“-Trilogie, „Dunkirk“), um dessen genaue Handlung ein großes Geheimnis gemacht wird. Bislang ist bekannt, dass ein Mann (John David Washington) rekrutiert wird, um gemeinsam mit einem Team einen besonderen Auftrag auszuführen. Möglich ist, dass er sogar sterben musste oder zumindest zum Sterben bereit sein musste, um zu beweisen, dass er geeignet ist. Die Aufgabe: den Dritten Weltkrieg verhindern! Dabei spielen Zeitreisen eine Rolle oder zumindest die Fähigkeit der Zeit, sowohl vorwärts als auch rückwärts zu laufen…

 

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Jonas Kaufmann: Mein Wien

“Der beste Tenor der Welt“ (Telegraph) mit seiner persönlichen Liebeserklärung an die Stadt des Walzers und der Operette

 
  • Spielzeiten

    WEGEN GROßER NACHFRAGE

    Zusatztermin Sonntag 27.9. um 15.30 Uhr

    Mo 28.9. und Mi. 30.9. um 16.00 Uhr

  • FSK ab 0 Jahren
  • Spielwoche 1. Woche
  • Filmlänge 100 Minuten
  • Starttermin Sonntag, 20 September 2020
  • Prädikat kein Prädikat
  • Greta & Starks Nein
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Kurzinhalt zu “Jonas Kaufmann: Mein Wien”

„Mein Wien“ ist Jonas Kaufmanns zutiefst persönliche Hommage an die weltberühmten Melodien aus dem Geburtsort des Walzers und der Operetten. In diesem Konzertmitschnitt aus dem weltberühmten Wiener Konzerthaus, live aufgezeichnet im Oktober 2019, präsentiert er ein populäres Programm Wiener Musik voller unvergleichlicher Gänsehautmomente. Ein einmaliges Ereignis auf der großen Kinoleinwand!Zusätzlich führt Jonas Kaufmann uns zu seinen Lieblingsorten in der Donaumetropole, die die Stadt für ihn so einzigartig machen. Jonas Kaufmann hatteschon immer eine besondere Beziehung zu Österreich und Wien. Seine Großmutter hatte eine Vorliebe für die leichten Klassiker und sang gerne die Evergreens von Johann Strauss, Franz Léhar und Robert Stolz –ein schöner Kontrast zur Leidenschaft seines Großvaters für Wagner. Als Kind verbrachte Jonas Kaufmann einen Großteil seiner Ferien auf dem Hof seiner Großeltern in Tirol. Seitdem empfindet er eine tiefe Verbindung zu Wiener Liedern und Operetten. „Diese Musik versetzte mich immer in gute Stimmung“, erinnert er sich. „Wenn ich als Schüler unangenehme Arbeiten zu erledigen hatte, wie putzen oder Staubsaugen, musste ich nur Carlo Kleibers Die Fledermausauflegen und hatte sofort ein Lächeln im Gesicht.“

 

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Polt Spezial: Man spricht deutsh

Eine coronafreie Urlaubskomödie von und mit Gerhard Polt! Wieder auf der großen Leinwand!

 
  • Spielzeiten

    Mittwoch 23.9. um 15.45 Uhr

    Fr. 25.9. um 18.15 Uhr

  • FSK ab 0 Jahren
  • Spielwoche 1. Woche
  • Filmlänge 84 Minuten
  • Starttermin Donnerstag, 17 September 2020
  • Prädikat kein Prädikat
  • Greta & Starks Nein
  • Homepage Homepage

Kurzinhalt zu “Man spricht deutsh”

Das bayerische Ehepaar Löffler verbringt mit Sohn Heinz-Rüdiger den letzten Tag des wohlverdienten Badeurlaubs am Strand von Valcina Mare südlich von Rom, während das Auto schon gepackt für die Heimreise bereit steht. Abgesehen von der Hitze ist am Urlaubsort eigentlich fast alles wie daheim: man trinkt deutsches Bier, gönnt sich deutsches Essen, liest die `Bild-Zeitung', hört Bayern 3 und trifft viele typische und skurrile Landsleute. Wären da bloß nicht diese Italiener, die die Idylle stören.

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Faking Bullshit - Krimineller als die Polizei erlaubt

FAKING BULLSHIT ist ein irrwitziger Komödienspaß aus Deutschland . Eine überaus rasant-charmante Polizeikomödie mit Potential zum Kino-Publikumsliebling!

 
  • Spielzeiten

    Mo bis Mi um 18.15 Uhr

    ab 24.9. Do/Sa und Mo um 18.15 Uhr

  • FSK ab 12 Jahren
  • Spielwoche 1. Woche ab 17.9.
  • Filmlänge 96 Minuten
  • Starttermin Donnerstag, 17 September 2020
  • Prädikat kein Prädikat
  • Greta & Starks Nein
  • Homepage Homepage

Kurzinhalt zu “Faking Bullshit”

In einer Kleinstadt irgendwo in Nordrhein-Westfalen: Die Polizisten Deniz (Erkan Acar), Rocky (Adrian Topol) und das Paar Netti (Sanne Schnapp) und Hagen (Alexander Hörbe) stehen sich die Beine in den Bauch, weil im Ort nichts los ist. In der quasi kriminalitätsfreien Stadt hat man sich an die beschauliche Situation gewöhnt und so kommt es, dass die Beamten einen für ihre Branche recht entspannten Job haben. Mit der Idylle ist es allerdings vorbei, als Tina (Sina Tkotsch) in der Wache auftaucht. Ihr wurde aufgetragen, die Wache 23 aufzulösen, da die Polizisten angesichts der niedrigen Kriminalitätsrate überflüssig geworden sind. Der Leiter der Wache, Rainer (Alexander von Glenck), hat sich mit seinem Schicksal abgefunden - ganz im Gegensatz zu seinen Kollegen, die ihre Arbeitsplätze retten wollen. Also wechseln sie die Seiten und sorgen für eine steigende Kriminalitätsrate. Im Obdachlosen Klaus (Bjarne Mädel) haben sie auch schon den perfekten Schuldigen für ihre fingierten Straftaten gefunden. Doch sie haben nicht mit Tina gerechnet, die ihren Plan durchschaut.

 

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Schwarze Milch

Bayerischer Filmpreis als Beste Nachwuchsregisseurin und BERLINALE Festivalfilm

 
  • Spielzeiten

    Mo 21.9. um 16.00 Uhr

    Do 24.9.- Sa. 26.09 um 16.00 Uhr

  • FSK ab 12 Jahren
  • Spielwoche 3. Woche
  • Filmlänge 92 Minuten
  • Starttermin Donnerstag, 23 Juli 2020
  • Prädikat Besonders Wertvoll
  • Greta & Starks Nein
  • Homepage Homepage

Kurzinhalt zu “Schwarze Milch”

Nachdem sie in der Wüste Gobi miteinander aufwuchsen, werden die beiden Schwestern Ossi (Gunsmaa Tsogzol) und Wessi (Uisenma Borchu) nach einigen Jahren voneinander getrennt. Während die eine Schwester nach Deutschland gebracht wird, verbleibt die andere in der Mongolei und führt das Nomadenleben ihrer Familie weiter. In der Zwischenzeit sind die Schwestern schon viele Jahre getrennt, was der Sehnsucht nacheinander allerdings keinen Abbruch macht. Schließlich sehen sich Ossi und Wessi nach langer Zeit wieder. Mit dem Wiedersehen prallen jedoch auch zwei völlig verschiedene Welten aufeinander. Die zwei Schwestern haben sich vermisst, sie brauchen einander aber dennoch wissen sie nicht, wie sie nun miteinander umgehen sollen.

 

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Dreiviertelblut Weltraumtouristen

Unter der Regie von Marcus H. Rosenmüller und Johannes Kaltenhauser, der auch hinter der Kamera stand, entstand ein facettenreiches, kaleidoskopisches und humorvolles Filmgedicht. Im Zentrum des Films stehen bisher unveröffentlichte Aufnahmen eines Konzertes von Dreiviertelblut zusammen mit den Münchner Symphonikern unter der Leitung von Olivier Tardy im Prinzregententheater München.

 
  • Spielzeiten

    Di 22.9. um 16.00 Uhr

    Mi. 30.9. um 18.15 Uhr

  • FSK ab 6 Jahren
  • Spielwoche 1. Woche
  • Filmlänge 87 Minuten
  • Starttermin Donnerstag, 06 August 2020
  • Prädikat kein Prädikat
  • Greta & Starks Nein
  • Homepage Homepage

Kurzinhalt zu “Dreiviertelblut”

Die Band Dreiviertelblut um die beiden Musiker Gerd Baumann und Sebastian Horn, erscheint zuerst einmal als ein bayerisches Phänomen: Es wird in Dialekt gesungen, und meist gibt der Dreivierteltakt, ähnlich wie in der klassischen, bayerischen Volksmusik, den Rhythmus vor. Auf den zweiten Blick wird allerdings recht schnell deutlich: Mit Folklore und Festzelt-Musik hat diese Band nichts am Hut.

Es sind die philosophischen, aber auch humorvollen Texte über Sein und Vergehen, die meisterlich komponierten Melodien, welche den Zuhörer schwelgen und nicht schunkeln lassen. Baumann und Horn bieten viel mehr als weiß-blaue Gemütlichkeit, oder einem Prosit aufs „Mia san mia“.

An Substanz fehlt es hier also keinesfalls. Und so drängt es sich auf, diese beiden Ausnahmemusiker und ihr Schaffen näher zu betrachten.

Unter der Regie von Marcus H. Rosenmüller und Johannes Kaltenhauser, der auch hinter der Kamera stand, entstand ein facettenreiches, kaleidoskopisches und humorvolles Filmgedicht. Im Zentrum des Films stehen bisher unveröffentlichte Aufnahmen eines Konzertes von Dreiviertelblut zusammen mit den Münchner Symphonikern unter der Leitung von Olivier Tardy im Prinzregententheater München.

 

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Sondervorführung: Sinneswandel

Ein Dokumentarfilm über Hellsichtigkeit

 
  • Spielzeiten

    Sonntag 11.10. um 19.30 Uhr mit Publikumsdiskussion mit den Protagonist*innen und der Regisseurin

     

  • FSK ab 6 Jahren
  • Spielwoche 1. Woche
  • Filmlänge 70 Minuten
  • Starttermin Sonntag, 11 Oktober 2020
  • Prädikat kein Prädikat
  • Greta & Starks Nein
  • Homepage Homepage

Kurzinhalt zu “Sinneswandel”

Der Film porträtiert verschiedene Menschen, die über eine oder mehrere Formen der erweiterten Wahrnehmung durch die sogenannten Hellsinne verfügen (Hellfühlen, - riechen, -hören, -sehen, schmecken, wissen). Im Fokus des Filmes stehen die Fragen, wie die Hellsinne erlebt (erfahren) werden, wie sie die persönliche Entwicklung der Menschen geprägt und ihr Weltbild verändert haben. Die verschiedenen und ganz individuellen Erscheinungsformen geben Einblicke in die vielen unterschiedlichen Ausprägungen der Hellsinne sowie der Bereiche, die damit wahrgenommen werden können.
Der Film macht auf die Hellsinne aufmerksam, indem er sich ihren diversen Formen offen nähert und sie aus einer ungewöhnlichen und in der Öffentlichkeit selten aufgegriffenen Perspektive beleuchtet, die zum Nachdenken anregt und dazu führen kann, das eigene Weltbild zu hinterfragen oder zu erweitern.