Klassik am Sonntag

Aktuelle Original Aufzeichnungen der Live Premieren.

Mit dem neuen Programm des ROYAL OPERA HOUSE für die Saison 2019/20 starten wir unser neues Klassikprogramm im Filmtheater Sendlinger Tor. Unser Ambiente bietet den passenden Rahmen für eindrucksvolle Opern- wie Ballett-Programme, die wir Ihnen gerne Sonntags präsentieren wollen.

Das aktuelle Programm finden Sie auch direkt unter Royal Opera House


100 Jahre Salzburger Festspiele: Fidelio

„Fidelio“ blieb Beethovens einzige Oper – und ist als strahlendes Bekenntnis an die Freiheit und die Liebe aktueller denn je. Tiefemotional ist auch die Inszenierung der Salzburger Festspiele aus dem Jahr 2015 von Regisseur Claus Guth, die „alles auf den Kopf zu stellen scheint“ (Donaukurier), was man bislang über Beethovens „Fidelio“ wusste.

 
  • Besetzung Jonas Kaufmann, Adrianne Pieczonka Konieczny,König,Bezsmertna,Ernst Wiener Philharmoniker/Salzburg
  • Vorstellung Sonntag, 28. November 2021 um 19.30 Uhr
  • Musik Ludwig van Beethoven
  • Dirigent Franz Welser-Möst
  • Gesamtdauer ca. 2 Stunden und 16 Minuten
  • Sprache Deutsch Gesungen

Kurzinhalt zu “Salzburg: Fidelio”

„Fidelio“ blieb Beethovens einzige Oper – und ist als strahlendes Bekenntnis an die Freiheit und die Liebe aktueller denn je. Tiefemotional ist auch die Inszenierung der Salzburger Festspiele aus dem Jahr 2015 von Regisseur Claus Guth, die „alles auf den Kopf zu stellen scheint“ (Donaukurier), was man bislang über Beethovens „Fidelio“ wusste. Gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern (mit Franz Welser-Möst am Pult, dessen Beethoven-Interpretationen musikalische Maßstäbe gesetzt haben) und nicht zuletzt Star-Tenor Jonas Kaufmann, dessen strahlender Florestan einen ins Mark trifft, rundet diese Oper das Beethoven-Jahr 2020 ab.

Royal Ballet. Der Nussknacker

Die 1984 von Peter Wright gestaltete prächtige Inszenierung des Nussknackers durch das Royal Ballet ist die Inszenierung schlechthin eines Ballett-Dauerlieblings. Das Royal Ballet feiert den 90. Geburtstag von Peter Wright mit seiner beliebten Inszenierung dieses wunderschönen Balletts, das zu Tschaikowskis herrlicher Musik getanzt wird.

 
  • Besetzung Lauren Cuthbertson, Federico Bonelli
  • Vorstellung Sonntag, 12. Dezember 2021 um 15.00 Uhr
  • Musik Tschaikowsky
  • Dirigent Koen Kessels
  • Gesamtdauer ca. 2 Stunden und 40 Minuten mit einer Pause
  • Sprache mit Deutschen Untertiteln

Kurzinhalt zu “Der Nussknacker”

Die herrliche Inszenierung des Royal Ballet von Der Nussknacker, kreiert von Peter Wright im Jahr 1984, ist das Musterbeispiel eines Dauerfavoriten des Ballets. Tschaikowskys schillernde Musik, die hinreißend festliche Bühnendekoration und die bezaubernden Tänze des Royal Ballets machen diesen Nussknacker zu der absoluten Weihnachtserfahrung.

100 Jahre Salzburger Festspiele: Die Zauberflöte

„Die Zauberflöte» gehört zum kostbarsten salzburgischen Tafelsilber“, schreibt die Neue Züricher Zeitung. Die amerikanische Opernregisseurin Lydia Steier nahm diese Herausforderung an und brachte bei den Festspielen 2018 den Zauber zurück in eine der meistgespieltesten und gleichzeitig verspieltesten Opern der Welt. Opulent, bildgewaltig und märchenhaft ist Steiers durchinszenierirtes „Augentheater im Zirkusambiente“ (Stuttgarter Nachrichten). Und mittendrin in der quirligen Szenerie: Klaus Maria Brandauer als liebenswürdiger Märchenerzähler und Großvater. Mit ihrer verspielten Musik und den märchenhaften Motiven ist diese „Zauberflöte“ für jeden von Klein bis Groß der perfekte Einstieg in die Welt der Klassik.

 
  • Besetzung Mathias Goerne, Klaus Maria Brandauer, Mauro Peter, Christiane Karg,
  • Vorstellung Sonntag, 19. Dezember 2021 um 15.00 Uhr
  • Musik Wolfgang Amadeus Mozart
  • Dirigent Constantinos Carydis
  • Gesamtdauer ca. 2 Stunden und 25 Minuten mit einer Pause
  • Sprache Deutsch Gesungen

Kurzinhalt zu “Salzburg: Die Zauberflöte”

„Die Zauberflöte» gehört zum kostbarsten salzburgischen Tafelsilber“, schreibt die Neue Züricher
Zeitung. Die amerikanische Opernregisseurin Lydia Steier nahm diese Herausforderung an und brachte
bei den Festspielen 2018 den Zauber zurück in eine der meistgespieltesten und gleichzeitig verspieltesten
Opern der Welt. Opulent, bildgewaltig und märchenhaft ist Steiers durchinszenierirtes
„Augentheater im Zirkusambiente“ (Stuttgarter Nachrichten). Und mittendrin in der quirligen Szenerie:
Klaus Maria Brandauer als liebenswürdiger Märchenerzähler und Großvater. Mit ihrer verspielten
Musik und den märchenhaften Motiven ist diese „Zauberflöte“ für jeden von Klein bis Groß der
perfekte Einstieg in die Welt der Klassik.

 

Royal Opera. Tosca

Eine Romanze, eine Tragödie und ein Thriller – reisen Sie mit Puccinis leidenschaftlicher, politischer Oper ins Rom des 19. Jahrhunderts.

 
  • Besetzung Elena Stikina (Floria Tosca), Bryan Hymel (Mario Cavaradossi), Alexey Markov (Baron Scarpia), Hubert Francis (Spoletta), Yuriy Yurchuk (Cesare Angelotti)
  • Vorstellung Sonntag, 19. Dezember 2021 um 18.30 Uhr
  • Musik Giacomo Puccini
  • Dirigent Jonathan Kent
  • Gesamtdauer ca. 3 Stunden und 25 Minuten mit zwei Pause
  • Sprache Italienisch Gesungen mit Deutschen Untertiteln

Kurzinhalt zu “Tosca”

Die romantische Welt des idealistischen Malers Cavaradossi und seiner sinnlichen Geliebten Tosca wird durch die Niedertracht des Polizeichefs Baron Scarpia gestört – mit fatalen Folgen. Mit Puccinis Tosca erwecken Elena Stikina, Bryan Hymel und Alexey Markov eine der beliebtesten Opern im Repertoire der Royal Opera zum Leben. Von den dämonischen Akkorden, mit denen sie bekanntermaßen beginnt, bis hin zu der brutalen, schockierenden Wendung am Schluss der Oper lässt die Spannung an keiner Stelle nach. In Jonathan Kents dramatischer Inszenierung treffen die Liebe und das Böse auf mitreißende Art aufeinander.

 

Royal Ballet. Romeo und Julia

Shakespeares tragisches Liebespaar erfährt in diesem Ballett-Meisterwerk des 20. Jahrhunderts Leidenschaft und Tragik.

 
  • Besetzung Marcelino Sambé (Romeo), Anna-Rose O’Sullivan (Julia)
  • Vorstellung Sonntag, 20. Februar 2022 um 18.00 Uhr
  • Musik Sergei Prokofjew
  • Dirigent Kenneth MacMillan
  • Gesamtdauer ca. 3 Stunden und 25 Minuten mit zwei Pausen
  • Sprache deutsche Untertitel

Kurzinhalt zu “Romeo und Julia”

Das Ballett Romeo und Julia ist seit seiner Schöpfung durch den Direktor des Royal Ballet Kenneth MacMillan und seiner Premiere im Jahr 1965 zu einem großen Klassiker des modernen Balletts geworden. In dieser speziellen Vorführung zum Valentinstag versucht das unglückliche Liebespaar, sich im farbenfrohen, geschäftigen Verona der Renaissance zurechtzufinden, in dem reges Markttreiben allzu schnell in einen Schwertkampf ausartet und eine Familienfehde sowohl für die Montagues als auch die Capulets in einer Tragödie endet.

 

Royal Opera. Rigoletto

In einer Welt der Dekadenz und Korruption kommt es in Verdis Meisterwerk zu einer Kollision von Macht und Unschuld – mit verheerenden Folgen.

 
  • Besetzung Carlos Álvarez (Rigoletto), Liparit Avetisyan (Herzog von Mantua), Lisette Oropesa (Gilda), Andrea Mastroni (Sparafucile), Ramona Zaharia (Maddalena), Eric Greene (Graf von Monterone)
  • Vorstellung Sonntag, 13. März 2020 um 18.00 Uhr
  • Musik Giuseppe Verdi
  • Dirigent Oliver Mears
  • Gesamtdauer ca. 3 Stunden mit einer Pause
  • Sprache Italienisch Gesungen mit Deutschen Untertiteln

Kurzinhalt zu “Rigoletto”

Oliver Mears, der Direktor der Royal Opera, siedelt seine Inszenierung in einer unbarmherzigen Welt der verschwenderischen Dekadenz, der Korruption und des gesellschaftlichen Verfalls an. Bei seiner ersten Inszenierung für sein eigenes Ensemble versetzt Mears Verdis Meisterwerk in die moderne Welt. In Verdis mitreißender Oper Rigoletto, die von Sir Antonio Pappano dirigiert wird, liegen Macht und Unschuld sowie Schönheit und Hässlichkeit im Widerstreit. Mit dieser besonderen Vorführung von Verdis Rigoletto feiert diese Oper ihr 171. Jubiläum seit ihrer Premiere im Jahr 1851.

 

Royal Opera. La Traviata

In einer glamourösen und oberflächlichen Gesellschaft opfert eine Kurtisane für die Liebe alles.

 
  • Besetzung Pretty Yende (Violetta), Stephen Costello (Alfredo Germont), Dimitri Platanias (Giorgio Germont), Kseniia Nikolaieva (Annina), David Shipley (Dottore Grenvil), Angela Simkin (Flora Bervoix)
  • Vorstellung Sonntag, 17. April 2022 um 18.00 Uhr
  • Musik Giuseppe Verdi
  • Dirigent Richard Eyre
  • Gesamtdauer ca. 3 Stunden und 40 Minuten mit zwei Pausen
  • Sprache Italienisch Gesungen mit Deutschen Untertiteln

Kurzinhalt zu “La Traviata”

Das Paris des 19. Jahrhunderts ist durch Kontraste geprägt: Glamour und Oberflächlichkeit, Liebe und Lust, Leben und Tod. Die Kurtisane Violetta singt bei ihren ergreifenden und leidenschaftlichen Begegnungen mit Alfredo and Germont einige der gefeiertsten Verdi-Arien, wie etwa die heitere ‚Sempre libera‘. Richard Eyres Inszenierung für die Royal Opera feierte vor Kurzem ihr 25. Jubiläum auf der Bühne des Royal Opera House, und dieses Jahr kehrt sie mit dem gefeierten Opernstar Pretty Yende in der Rolle der Violetta zurück

 

Royal Bellet. Schwanensee

Die Royal-Ballet-Version dieser klassischen Liebesgeschichte ist nicht nur ästhetisch eindrucksvoll, sondern auch geheimnisvoll und leidenschaftlich.

 
  • Besetzung Lauren Cuthbertson (Odette/Odile), unbestätigt (Prinz Siegfried)
  • Vorstellung Sonntag, 22. Mai 2022 um 18.00 Uhr
  • Musik Pjotr Iljitsch Tschaikowski
  • Dirigent Liam Scarlett
  • Gesamtdauer ca. 3 Stunden und 20 Minuten mit zwei Pausen
  • Sprache deutsche Untertitel

Kurzinhalt zu “Schwanensee”

Dieses klassische Märchen stellt den Kampf zwischen Gut und Böse dar, sowie das Bestreben der Liebe, alles zu besiegen. Dem Zauber der Seen, Wälder und Paläste wird durch die glanzvolle Ausstattung von John Macfarlane und die vollendete Partitur Tschaikowskis Leben eingehaucht. Die prächtige Schwanensee-Inszenierung des Royal Ballet kehrt zur Bühne des Royal Opera House zurück, nachdem ihr Revival 2020 durch die Schließung der Theater im Zuge der Pandemie unterbrochen wurde. Dieser Klassiker des Repertoires zeugt von der dauerhaften Liebe zur Klassik und der angeborenen Musikalität des verstorbenen Choreografen Liam Scarlett, die auch in dieser Inszenierung ganz deutlich werden.