Klassik am Sonntag

Aktuelle Original Aufzeichnungen der Live Premieren.

Mit dem neuen Programm des ROYAL OPERA HOUSE für die Saison 2019/20 starten wir unser neues Klassikprogramm im Filmtheater Sendlinger Tor. Unser Ambiente bietet den passenden Rahmen für eindrucksvolle Opern- wie Ballett-Programme, die wir Ihnen gerne Sonntags präsentieren wollen.

Das aktuelle Programm finden Sie auch direkt unter Royal Opera House


100 Jahre Salzburger Festspiele: Die Zauberflöte

„Die Zauberflöte» gehört zum kostbarsten salzburgischen Tafelsilber“, schreibt die Neue Züricher Zeitung. Die amerikanische Opernregisseurin Lydia Steier nahm diese Herausforderung an und brachte bei den Festspielen 2018 den Zauber zurück in eine der meistgespieltesten und gleichzeitig verspieltesten Opern der Welt. Opulent, bildgewaltig und märchenhaft ist Steiers durchinszenierirtes „Augentheater im Zirkusambiente“ (Stuttgarter Nachrichten). Und mittendrin in der quirligen Szenerie: Klaus Maria Brandauer als liebenswürdiger Märchenerzähler und Großvater. Mit ihrer verspielten Musik und den märchenhaften Motiven ist diese „Zauberflöte“ für jeden von Klein bis Groß der perfekte Einstieg in die Welt der Klassik.

 
  • Besetzung Mathias Goerne, Klaus Maria Brandauer, Mauro Peter, Christiane Karg,
  • Vorstellung Sonntag, 19. Dezember 2021 um 15.00 Uhr
  • Musik Wolfgang Amadeus Mozart
  • Dirigent Constantinos Carydis
  • Gesamtdauer ca. 2 Stunden und 25 Minuten mit einer Pause
  • Sprache Deutsch Gesungen

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„Die Zauberflöte» gehört zum kostbarsten salzburgischen Tafelsilber“, schreibt die Neue Züricher
Zeitung. Die amerikanische Opernregisseurin Lydia Steier nahm diese Herausforderung an und brachte
bei den Festspielen 2018 den Zauber zurück in eine der meistgespieltesten und gleichzeitig verspieltesten
Opern der Welt. Opulent, bildgewaltig und märchenhaft ist Steiers durchinszenierirtes
„Augentheater im Zirkusambiente“ (Stuttgarter Nachrichten). Und mittendrin in der quirligen Szenerie:
Klaus Maria Brandauer als liebenswürdiger Märchenerzähler und Großvater. Mit ihrer verspielten
Musik und den märchenhaften Motiven ist diese „Zauberflöte“ für jeden von Klein bis Groß der
perfekte Einstieg in die Welt der Klassik.

 

100 Jahre Salzburger Festspiele: Fidelio

„Fidelio“ blieb Beethovens einzige Oper – und ist als strahlendes Bekenntnis an die Freiheit und die Liebe aktueller denn je. Tiefemotional ist auch die Inszenierung der Salzburger Festspiele aus dem Jahr 2015 von Regisseur Claus Guth, die „alles auf den Kopf zu stellen scheint“ (Donaukurier), was man bislang über Beethovens „Fidelio“ wusste.

 
  • Besetzung Jonas Kaufmann, Adrianne Pieczonka Konieczny,König,Bezsmertna,Ernst Wiener Philharmoniker/Salzburg
  • Vorstellung Sonntag, 28. November 2021 um 19.30 Uhr
  • Musik Ludwig van Beethoven
  • Dirigent Franz Welser-Möst
  • Gesamtdauer ca. 2 Stunden und 16 Minuten
  • Sprache Deutsch Gesungen

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„Fidelio“ blieb Beethovens einzige Oper – und ist als strahlendes Bekenntnis an die Freiheit und die Liebe aktueller denn je. Tiefemotional ist auch die Inszenierung der Salzburger Festspiele aus dem Jahr 2015 von Regisseur Claus Guth, die „alles auf den Kopf zu stellen scheint“ (Donaukurier), was man bislang über Beethovens „Fidelio“ wusste. Gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern (mit Franz Welser-Möst am Pult, dessen Beethoven-Interpretationen musikalische Maßstäbe gesetzt haben) und nicht zuletzt Star-Tenor Jonas Kaufmann, dessen strahlender Florestan einen ins Mark trifft, rundet diese Oper das Beethoven-Jahr 2020 ab.

 

Trailer zu “Salzburg: Fidelio”  

100 Jahre Salzburger Festspiele: LA BOHÉME

Man mag es kaum glauben, aber in der 100-jährigen Geschichte der Salzburger Festspiele ist ausgerechnet Puccinis populärste (und herzzerreißendeste) Oper noch nie aufgeführt worden. Mit „La Bohème“ brach der damalige Intendant Alexander Pereira (2012-2014) den Puccini-Bann, und das gleich mit einer „Galabesetzung“ (FAZ). Selten sah man jemanden so schön in der Oper sterben wie Anna Netrebko als Künstlermuse Mimi, selten hielt jemand so hingebungsvoll ihre Hand dabei wie der polnische Tenor Piotr Beczala. Die SZ schrieb: „Ein Novum in der Festspielgeschichte!“

 
  • Besetzung Anna Netrebko, Piotr Beczala
  • Vorstellung Sonntag, 31. Oktober 2021 um 19.30 Uhr
  • Musik Giacomo Puccini
  • Dirigent Daniele Gatti
  • Gesamtdauer ca. 2 Stunden
  • Sprache Italienisch Gesungen mit Deutschen Untertiteln

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Man mag es kaum glauben, aber in der 100-jährigen Geschichte der Salzburger Festspiele ist ausgerechnet Puccinis populärste (und herzzerreißendeste) Oper noch nie aufgeführt worden. Mit „La Bohème“ brach der damalige Intendant Alexander Pereira (2012-2014) den Puccini-Bann, und das gleich mit einer „Galabesetzung“ (FAZ). Selten sah man jemanden so schön in der Oper sterben wie Anna Netrebko als Künstlermuse Mimi, selten hielt jemand so hingebungsvoll ihre Hand dabei wie der polnische Tenor Piotr Beczala. Die SZ schrieb: „Ein Novum in der Festspielgeschichte!“

 

100 Jahre Salzburger Festspiele: LE NOZZE DI FIGARO

Mozarts „Le Nozze de Figaro“ ist dahingehend wahrscheinlich eine der vertracktesten Opern. Klarheit bringt die Bildregie von Brian Large, „der weltweit führende Großmeister des Musik- und Opernfilms“ (Klassikakzente). Den Klassenkampf auf der Bühne befeuert der legendäre Nikolaus Harnoncourts aus dem Orchestergraben, der „[...] in der ersten echten Salzburger Premiere [...] eine Revolution aus dem Orchestergraben anzettelt“ (FAZ). Auf der Bühne brillieren Anna Netrebko und Mozart-Bariton Ildebrando d’Arcangelo als heimliches Traumpaar der Opernwelt. Anlässlich Mozarts Geburtstag am 27. Januar erstmals in Ihrem Kino!

 
  • Besetzung Anna Netrebko, Bo Skovhus, Ildebrando D`Arcangelo
  • Vorstellung Sonntag, 19. September 2021 um 19.00 Uhr
  • Musik Wolfgang Amadeus Mozart
  • Dirigent Nikolaus Harnoncourt
  • Gesamtdauer ca. 3 Stunden und 22 Minuten
  • Sprache Italienisch Gesungen mit Deutschen Untertiteln

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Figaro, der Diener und Friseur des Grafen, liebt Susanna. Auch der Graf begehrt Susanna, aber das darf seine Ehefrau nicht wissen. Marcellina, bei der Figaro Schulden hat, will die Hochzeit platzen lassen und ihn glatt selbst heiraten. Und der Page Cherubino schwärmt einfach gleich für alle Frauen. Wer liebt jetzt wen? Und warum die ganze Verwirrung? Mozarts „Le Nozze de Figaro“ ist dahingehend wahrscheinlich eine der vertracktesten Opern. Klarheit bringt die Bildregie von Brian Large, „der weltweit führende Großmeister des Musik- und Opernfilms“ (Klassikakzente). Den Klassenkampf auf der Bühne befeuert der legendäre Nikolaus Harnoncourts aus dem Orchestergraben, der „[...] in der ersten echten Salzburger Premiere [...] eine Revolution aus dem Orchestergraben anzettelt“ (FAZ). Auf der Bühne brillieren Anna Netrebko und Mozart-Bariton Ildebrando d’Arcangelo als heimliches Traumpaar der Opernwelt. Anlässlich Mozarts Geburtstag am 27. Januar erstmals in Ihrem Kino!

 

100 Jahre Salzburger Festspiele: SALOME

Aufführung des Jahres, beste Regie, bestes Bühnenbild, beste Sängerin, – die Kritiken überschlugen sich vor Begeisterung für die Inszenierung von Richard Strauss’ „Salome“ aus dem Jahr 2018. Dass das Publikum einen „Orkan der Sinne“ (SPIEGEL) erleben durfte, lag vor allem am italienischen Regisseur und „Enfant terrible“ Romeo Castellucci, der diese revolutionäre Oper von 1905 nur so vor Schrecken, Lust und Rausch strotzen lässt. Gleichzeitig brauchte es aber auch eine Sängerin wie Asmik Gregorian als Titelheldin, die sich in genau jener rasanten, 100-minütigen Festspielnacht zum neuen Sopranstar katapultierte. Die Entdeckung des Opernjahres 2018 - oder - wie der SPIEGEL schrieb - eine „Festivalsensation“!

 
  • Besetzung Mimi (Nicole Car), Rodolfo (Michael Fabiano), Marcello (Mariusz Kwiecien), Musette (Nadine Seirra)
  • Vorstellung Sonntag, 5. September 2021 um 20.00 Uhr
  • Musik Richard Strauss
  • Dirigent Romeo Castellucci
  • Gesamtdauer ca. 2 Stunden
  • Sprache Italienisch Gesungen mit Deutschen Untertiteln

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Aufführung des Jahres, beste Regie, bestes Bühnenbild, beste Sängerin, – die Kritiken überschlugen sich vor Begeisterung für die Inszenierung von Richard Strauss’ „Salome“ aus dem Jahr 2018. Dass das Publikum einen „Orkan der Sinne“ (SPIEGEL) erleben durfte, lag vor allem am italienischen Regisseur und „Enfant terrible“ Romeo Castellucci, der diese revolutionäre Oper von 1905 nur so vor Schrecken, Lust und Rausch strotzen lässt. Gleichzeitig brauchte es aber auch eine Sängerin wie Asmik Gregorian als Titelheldin, die sich in genau jener rasanten, 100-minütigen Festspielnacht zum neuen Sopranstar katapultierte. Die Entdeckung des Opernjahres 2018 - oder - wie der SPIEGEL schrieb - eine „Festivalsensation“!

 

100 Jahre Salzburger Festspiele: AIDA

Viel Aufregung gab es im Vorfeld der Salzburger „Aida“ von 2017 um das gewagte Operndebüt der der iranischen Fotografin, Video-Künstlerin und Filmregisseurin Shirin Neshat, die im New Yorker Exil lebt. Sie verweigerte dem Salzburger Publikum konsequent jeden Orientkitsch und spielte mit diversen Bezügen auf die aktuelle Flüchtlingskrise an. Neshat machte aus ihrer "Aida" mehr als ein simples Eifersuchtsdrama. Sie machte es zum Antikriegsstück und vielmehr zu einer Mahnung zu Pazifismus und Humanismus. Dass sich diese „umjubelte Salzburger Aida musikalisch nicht überbieten lässt“ (Concerti), lag einerseits am russischen Top-Star Anna Netrebko, die mit der extrem anspruchsvollen Rolle der versklavten Königstochter, die am Ende den Opfer- und Liebestod stirbt, ihr Rollendebüt gab; andererseits an den farbenprächtig spielenden Wiener Philharmonikern unter dem Dirigat des Verdi- und Salzburg-Kenners Riccardo Muti, der nächsten Sommer seinen 80. Geburtstag feiert.

 
  • Besetzung Anna Netrebko, Francesco Meli, Roberto Tagliavini
  • Vorstellung Sonntag, 22. August 2021 um 19.30 Uhr
  • Musik Guiseppe Verdi
  • Dirigent Riccardo Muti
  • Gesamtdauer ca. 2 Stunden und 40 Minuten mit einer Pause
  • Sprache Italienisch Gesungen mit Deutschen Untertiteln

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Viel Aufregung gab es im Vorfeld der Salzburger „Aida“ von 2017 um das gewagte Operndebüt der der iranischen Fotografin, Video-Künstlerin und Filmregisseurin Shirin Neshat, die im New Yorker Exil lebt. Sie verweigerte dem Salzburger Publikum konsequent jeden Orientkitsch und spielte mit diversen Bezügen auf die aktuelle Flüchtlingskrise an. Neshat machte aus ihrer "Aida" mehr als ein simples Eifersuchtsdrama. Sie machte es zum Antikriegsstück und vielmehr zu einer Mahnung zu Pazifismus und Humanismus.
Dass sich diese „umjubelte Salzburger Aida musikalisch nicht überbieten lässt“ (Concerti), lag einerseits am russischen Top-Star Anna Netrebko, die mit der extrem anspruchsvollen Rolle der versklavten Königstochter, die am Ende den Opfer- und Liebestod stirbt, ihr Rollendebüt gab; andererseits an den farbenprächtig spielenden Wiener Philharmonikern unter dem Dirigat des Verdi- und Salzburg-Kenners Riccardo Muti, der nächsten Sommer seinen 80. Geburtstag feiert.